Geschichte

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Im Jahre 1928 eröffnete der junge Fleischermeister Robert Reese I mit seiner Ehefrau eine Fleischerei in der Südstadt in Hannover Sonnenweg 25.

Durch die hohe Qualität und den guten Geschmack seiner Fleisch- und Wurstwaren, wurde die Fleischerei in der Südstadt immer bekannter und der Kundenstamm vergrößerte sich weiter. Zu der Zeit gab es in Hannover noch sehr viele kleine inhabergeführte Fleischereien und die Konkurrenz war groß.

Durch den 2. Weltkrieg kam ein Rückschlag. 1943 wurde das Haus Sonnenweg 25 bei einem Bombenangriff getroffen und völlig zerstört. Die Eheleute konnten sich retten und führten danach Geschäfte in Kleefeld und später in Anderten.

dia_00011951 wurde im inzwischen wieder aufgebauten Haus Sonnenweg 25 wieder eine Filiale eröffnet. Im Jahre 1954 übersiedelte der ganze Betrieb mit Produktion und Verkauf wieder in die Südstadt. Es musste wieder ein neuer Kundenstamm aufgebaut werden.

1969 übernahm Robert Reese II den Betrieb von seinen Eltern. Er wusste, dass er nur mit guter Qualität und gutem Geschmack den Betrieb so weiter führen konnte. Das ist ihm gelungen, denn er konnte den Umsatz erheblich steigern.

 

 

bckgr6.png1978 wurde der Laden umgebaut und vergrößert.

1993 übernahm Robert Reese III zusammen mit Michael Schöpfel, der seine Ausbildung in der Fleischerei Reese absolviert hatte, den Betrieb.

Auch die beiden waren sich bewusst, dass sie die gleichen Maßstäbe wie ihre Vorgänger anlegen mussten.

Dies ist ihnen gelungen. Denn die Fleischerei Reese ist heute die einzige Fleischerei in der Südstadt, die noch selbst Fleisch und Wurstwaren produziert und verkauft.